DOM ZUM HEILIGEN KREUZ      

              NORDHAUSEN           


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Dom zum Heiligen Kreuz

Die Gründung des Domes geht zurück auf die Errichtung eines Frauenstiftes (961) durch die Königin Mathilde auf dem Boden der Burganlage, die ihr von ihrem Gemahl Heinrich I. als Witwensitz geschenkt worden war.

1220 wird es von Friedrich II. in ein Domherrenstift umgewandelt. Eine rege Bautätigkeit beginnt.

Nach dem 30-jährigen Krieg verarmt das Stift, so dass die Domherren 1675 die seit dem Beginn des 11. Jahrhunderts in ihrer Kirche verehrte Kreuzreliquie - ein Splitter vom Kreuz Christi - mit dem kostbaren Kreuzreliquiar nach Duderstadt verkaufen.

Auf Vermittlung des späteren Papstes Pius XII. erhält die Domgemeinde 1927 - aus Anlass der 1000-Jahrfeier der Stadt Nordhausen - erneut eine Kreuzreliquie.

Aus der Verehrung der Kreuzreliquie erklärt sich der Name der Kirche:

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