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Im Rahmen der Um- bzw. Neubauten an der
Kirche konnte im Jahr 1267 der mit großer Sorgfalt
entstandene Chorraum eingeweiht werden.
Dieser lang gestreckte Rechteckraum zeugt mit seinen drei
östlichen Fenstern, einschließlich der Steinmetzzeichen
an den Chorsäulen, von Bauformen, die sich vom
Zisterzienserkloster Maulbronn (Württemberg) und dem
Nordhausen benachbarten Kloster Walkenried aus über Thüringen
verbreiteten. |