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Mit Sicherheit im Internet? |
Pfarrgemeinde am Dom
ZUM HEILIGEN KREUZ
Nordhausen am Harz |
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Berechtigterweise werden immer wieder
Fragen nach dem sicheren Umgang mit dem Internet aufgeworfen. Und
oft sind die Fragesteller verantwortungsvolle Eltern, die ihren Kindern
auch das World Wide Web erlebbar machen wollen.
Allen sei hier angedeutet, dass es die absolute Sicherheit nicht gibt, es
sei denn, man verzichtet völlig auf den Umgang mit diesem interessanten
und innovativen Medium. Vielmehr sind es eine Vielzahl von
Einzelmaßnahmen, die Berücksichtigung finden sollten, wenn man sich vor
Schaden schützen möchte.
Hier werden einige grundlegende Tipps dazu
gegeben, aber auch Links angeboten, die auf Sicherheitsthemen bzw. auf
"geprüfte" Kinderseiten verweisen.
1. Auf dem betreffenden PC sollte ein
Anti-Viren-Programm und eine Firewall installiert sein.
2. Im DFÜ-Bereich des PC dürfen sich keine ungewollten Wählprogramme (Dialer)
"eingenistet" haben.
Eine regelmäßige Kontrolle der DFÜ-Verbindungen ist deshalb
ratsam.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass bei
T-DSL-Verbindungen die "Dialer-Sorge" unbegründet ist,
unter der Voraussetzung, dass digitale (ISDN) oder analoge
Wählverbindungen ausgeschlossen sind.
3. Alle auf dem Bildschirm erscheinende Anfragen bzw. Hinweise sollten
nicht einfach ungelesen
"weggeklickt" oder mit "Ok" bestätigt werden.
4. Persönliche Kennzahlen (z.B. PIN) sollten vorsichtshalber nicht
oder wenigstens nicht unverschlüsselt
auf dem PC gespeichert sein.
5. Bei Einkäufen in Internetshops bzw. Verbindungen mit der (Haus) Bank
ist auf eine verschlüsselte
Datenübertragung zu achten (beim IE erscheint unten ein
kleines Schlosssymbol).
6. In dem verwendeten Browser sollten die Sicherheitseinstellungen den
eigenen Bedürfnissen angepasst
sein. (Einstellungen im Internetexplorer (IE) prüfen: Extras
>> Internetoptionen >> Register Sicherheit
bzw. Datenschutz wählen, gewünschte Option einstellen)
7. Um sich vor unerwünschten E-Mails (im sog. Hauptpostfach) zu schützen,
ist es zweckmäßig, eine
zweite E-Mail-Adresse zu benutzen (z.B. für die Teilnahme an
Foren).
8. Codes (z.B. PIN, TAN und Kennungen) sollten grundsätzlich nicht in
E-Mails übertragen werden.
9. wird noch ergänzt ...
Links zum Thema Sicherheit im Netz
http://www.bsi.de/fachthem/sinet/index.htm
http://www.kindernetz.de/eltern/sicherheit/index.html
http://www.internet-abc.de
http://www.schau-hin.info
Kinderseiten-Empfehlung (auch für Eltern)
http://www.seitenstark.de/
http://www.kids-hotline.de/
http://www.dkhw.de/
http://www.br-online.de/kinder/
Wie kürzlich im "Tag des Herrn" zu lesen
war, wurde im Februar 2005 erstmals der "Erfurter Netcode", ein
Qualitätssiegel für vorbildliche Kinder-Internetseiten, verliehen. Das
Siegel geht u.a. auf eine Initiative beider großer Kirchen zurück und wird
auch an folgende Online-Angebote vergeben:
http://www.kika.de
http://www.toggolino.de
http://www.kindernetz.de
http://www.tivi.de
Allgemeine Informationsquellen
http://www.mediengewalt.de
http://www.gigamaus.de
http://www.deutscher-kindersoftware-preis.de
©
Kath. Pfarramt
13. Februar 2010 |
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